Coaching für Führungskräfte

Coach & Coach Logo Podcast

Füh­rungs­kräf­te haben schon oft von Coa­ching gehört. Ent­we­der weil man von Ihnen erwar­tet coa­chen zu kön­nen oder weil man hofft, das sie ihre Füh­rungs­qua­li­tä­ten durch Coa­ching ver­bes­sern oder aus­bau­en kön­nen.
In die­ser Fol­ge von Coach&Coach beschäf­ti­gen ich und Jan Gus­tav Fran­ke uns mit den Anfor­de­run­gen die an Füh­rungs­kräf­te gestellt wer­den und beleuch­ten die spe­zi­el­len Her­aus­for­de­run­gen von Füh­rungs­po­si­tio­nen. Aus­ser­dem gehen wir dar­auf ein, wie Coa­ching gera­de Füh­rungs­kräf­ten beson­ders zu Gute kom­men kann.

Fra­gen und Anmer­kun­gen ger­ne an bjoern@bjoernbobach.de und kontakt@jangustavfranke.de

Listen on Apple Podcasts
Spotify Logo Coach & Coach

Hier die Tran­skrip­ti­on des Pod­cast:

Björn
Herz­lich will­kom­men zu einer neu­en Fol­ge von Coach und Coach, dem Coa­ching Pod­cast mit mir, Björn Bob­ach und dem Jan Gus­tav Fran­ke. Hal­lo Jan, Hal­lo Björn, wir fan­gen heu­te einen neu­en The­men­kom­plex an und zwar wer­den wir auch immer mal wie­der auf die Per­so­nen­grup­pen ein­ge­hen, die von Coa­ching beson­ders pro­fi­tie­ren kön­nen. Und da haben wir uns für den Start was ganz Span­nen­des über­legt. Und zwar Füh­rungs­kräf­te. Füh­rungs­kräf­te haben ja beson­de­re Her­aus­for­de­run­gen. Und da wol­len wir uns heu­te ein biss­chen mit aus­ein­an­der­set­zen und ein biss­chen uns dar­über aus­tau­schen, wie wir als Coa­ches mit Füh­rungs­kräf­ten arbei­ten kön­nen und wo wir hel­fen kön­nen.

Björn
Jan. Bist du Füh­rungs­kraft?

Jan
Ja, das ist eine gute Fra­ge. Die Fra­ge ist auch immer, ab wann ist man Füh­rungs­kraft? Also ich habe kei­ne dis­zi­pli­na­ri­sche Ver­ant­wor­tung für Mit­ar­bei­ter. Wir sind sehr flach orga­ni­siert, was unse­re Hier­ar­chien angeht. Bei uns in der Bera­tung in der Unter­neh­mens­be­ra­tung. Aller­dings gibt es natür­lich auch neben Rei­nig neh­men dar­an dis­zi­pli­na­ri­schen Ver­ant­wor­tung für Mit­ar­bei­ter, die einem selbst auch in der Orga­ni­sa­ti­on Orga­ni­sa­ti­on zuge­ord­net sind. Auch die fach­li­che Füh­rung in dem Zusam­men­hang und da ist qua­si mei­ne Auf­ga­be, im Prin­zip auch inner­halb der Pro­jekt­teams auch mit­zu­füh­ren, auch jün­ge­re Kol­le­gen anzu­lei­ten.

Jan
Aber auch in der Ver­gan­gen­heit. Ich habe Pro­jekt­ent­wick­lung gemacht für erneu­er­ba­re Ener­gien bei­spiels­wei­se, wo wir ganz unter­schied­li­che Pro­jekt­teams auch hat­ten, von inter­nen Kol­le­gen, von exter­nen Kol­le­gen, wo man dann tat­säch­lich fach­lich füh­ren muss­te und auch gera­de inner­halb eines Unter­neh­mens, das ja auch noch mal eine beson­de­re Her­aus­for­de­rung fin­de, ich qua­si dann nicht über die über den dis­zi­pli­na­ri­schen Weg kom­men kann, son­dern im Grun­de genom­men muss man die Men­schen für sich begeis­tern und dar­über im Grun­de nur für die Sache begeis­tern und dar­über füh­ren.

Jan
Das heißt aber, die­se klas­si­sche Füh­rungs­rol­le, also Vor­ge­setz­ter, bin ich nicht. Aber ich glau­be, du hast da Erfah­rung in dem Zusam­men­hang, rich­tig.

Björn
Ja, ein biss­chen. Also momen­tan. Momen­tan bin ich Füh­rungs­kraft in einer Zahn­arzt­pra­xis. Das ist ein Freund von mir, der mich gebe­ten hat, irgend­wann, ob ich ihn da unter­stüt­zen kann, weil die Pra­xis rela­tiv groß gewor­den ist und das ein­fach über sei­ne Zeit und Kapa­zi­tät hin­aus­ge­gan­gen ist. Ähm, da arbei­ten so rund 15 Men­schen. Und für die bin ich schon Ansprech­part­ner. Und da bin ich auch dis­zi­pli­na­risch. Also der lässt mir da rela­tiv freie Hand. Wir spre­chen zwar alles ab, aber da habe ich auch dis­zi­pli­na­ri­sche Gewalt, wenn man so sagen will.

Björn
Wobei das Wort Gewalt natür­lich in dem Zusam­men­hang ganz span­nend ist.

Jan
Das ein star­kes Wort auf jeden Fall.

Björn
Ja, ja, ja und davor? Also bevor ich mich selbst­stän­dig gemacht habe, hat­te ich ja auch eine Füh­rungs­po­si­ti­on bei Apple. Da war ich aber nur so halb dis­zi­pli­na­risch, weil ich habe dann nicht die end­gül­ti­ge Ent­schei­dung getrof­fen, wenn es um dis­zi­pli­na­ri­sche Maß­nah­men ging. Aber ich war an der Ent­schei­dungs­fin­dung betei­ligt und das war natür­lich ein viel, viel grö­ße­res Team. Aber es war auch eine Füh­rungs­kraft, aber eine ganz ande­re als jetzt.

Jan
Ich mei­ne, das ist qua­si der eine Punkt, was wir selbst machen oder was unse­re eige­nen Erfah­run­gen damit sind. Aber wo uns natür­lich auch täg­lich Füh­rungs­kräf­te begeg­nen, ist in unse­rem beruf­li­chen Umfeld, also bei mir auch ganz kon­kret. Inner­halb ein­zel­ner Bera­tungs Pro­jek­te arbei­te ich eigent­lich mit allen Mit­ar­bei­tern von Unter­neh­men zusam­men. Von Fach­ex­per­ten über Grup­pen­lei­ter, Team­lei­ter, Abtei­lungs­lei­ter, Geschäfts­füh­rung, Vor­stand hat man damit allen zu tun, also über alle Ebe­nen. Und ja, da stellt man natür­lich dann auch fest, was ist so für unter­schied­li­che Ansprü­che an Füh­rungs­kräf­te gibt und das fin­de ich, ist schon sehr kom­plex und und über­grei­fend und geht über das Fach­li­che hin­aus.

Jan
Und ich fin­de das. Immer wie­der inter­es­sant, auch da mit dem Men­schen in Kon­takt zu kom­men, fest­zu­stel­len, wie sie mit die­sen Ansprü­chen an sich umge­hen jeder ist da auch vom Stil her unter­schied­lich und wie wir auch damit gelebt wird. Jeder sieht da auch ande­re The­men, die da her­aus­for­dernd sind in dem Zusam­men­hang.

Björn
Ich habe mich mal mit jeman­dem unter­hal­ten, der in einem Unter­neh­men arbei­te­te, wo vor allem Vor­bild­funk­ti­on gelebt wer­den soll­te. Und damit war der völ­lig über­for­dert. Und das konn­te ich auch nach­voll­zie­hen, weil wenn man sagt Du musst vor­bild­lich sein, ist die Fra­ge Wie kann ich Vor­bild sein, obwohl ich nicht auf der glei­chen Ebe­ne bin. Und wie kann ich Vor­bild sein, wenn ich eigent­lich einen ganz ande­ren Job mache, den gan­zen Tag? Das ist schon eine gute Fra­ge, fin­de ich.

Björn
Und die die­ses Lea­ding from the Front, was ja auch immer wie­der pro­pa­giert wird, was auch, fin­de ich ein guter Ansatz. Es stellt eine Füh­rungs­kraft natür­lich auch wie­der vor die Her­aus­for­de­rung Wie kann ich von vor­ne aus füh­ren und mit­zie­hen und mit­rei­ßen und mit­ma­chen, aber trotz­dem immer noch eine Respekts­per­son sein? Weil auch das ist für eine Füh­rungs­kraft ja wich­tig. Wie erar­bei­te ich mir den Respekt von mei­nen Mit­ar­bei­tern?

Jan
Klar. Genau. Also ich fin­de das auch inter­es­sant. Also auch wenn man sich den Wan­del anschaut über die Jah­re oder Jahr­zehn­te. Und auch wenn ich dann mal so mit älte­ren Freun­den, Bekann­ten oder Ver­wand­ten auch spre­che, die auch Füh­rungs­po­si­tio­nen inne hat­ten oder haben, dann hat sich glau­be ich das The­ma Füh­rung über­haupt auch sehr gewan­delt. Über die letz­ten Jahr­zehn­te, also immer wei­ter weg von von dem hier­ar­chisch Ori­en­tier­ten sozu­sa­gen eine Wei­sung und und Aus­füh­rung hin zu auch koope­ra­ti­ven Füh­rungs­stil, die sich da ent­wi­ckelt haben.

Jan
Aber wie du schon sagst, in dem Zusam­men­hang, wo qua­si die Hier­ar­chie fla­cher wird, ent­wi­ckelt sich oder ver­än­dert sich natür­lich auch das Sys­tem oder das Ver­hält­nis zwi­schen Mit­ar­bei­ter und Vor­ge­setz­ten mit allem, was dazu­ge­hört. Sie hat eine ande­re Distanz als ein Du unter Umstän­den. Bei­des hat sei­ne Vor und Nach­tei­le, wie ich fin­de. Und genau­so, wenn es im Grun­de genom­men dar­um geht, auch qua­si inhalt­lich zu füh­ren, mensch­lich zu füh­ren. Dann wird man natür­lich immer mehr auch als gesam­te Per­son gefor­dert, als Füh­rungs­kraft in dem Zusam­men­hang.

Jan
Es geht nicht nur rein um das Fach­li­che oder es geht nicht nur allein um die Rol­le, die man aus­füllt, son­dern man offen­bart sich da auch ein Stück weit als gan­zer Mensch. Man wird viel greif­ba­rer und auch ver­letz­lich. Ja, man spricht ja auch durch­aus dafür, dar­über, dass auch der Füh­rungs­kräf­te da auch offen sein sol­len, auch in der Feh­ler­kul­tur und auch da zei­gen sol­len, auf was man was viel­leicht mal falsch läuft oder was schief gelau­fen ist in dem Zusam­men­hang.

Björn
Genau. Ja und es wird halt, sage ich jetzt mal, so glau­be ich, von der nach­wach­sen­den Gene­ra­ti­on, also von den sehr jun­gen, auch nicht so rich­tig ver­stan­den, was eine Füh­rungs­kraft ist. Eine Beob­ach­tung, die ich mache, weil halt die Kul­tur mitt­ler­wei­le ja gang und gäbe ist in den Unter­neh­men. Also ich ken­ne weni­ge Unter­neh­men, wo immer noch auf das sie gepocht wird, also bei uns ein­schließ­lich. Und das bringt ja eine ganz ande­re Form auch wie­der von einem respekt­vol­len Umgang mit­ein­an­der, wie also jeman­den, den ich duze.

Björn
Trotz­dem als mei­nen Chef zu akzep­tie­ren, als mei­nen Vor­ge­setz­ten zu akzep­tie­ren, fällt auch vie­len schwer. Und damit muss ich eine Füh­rungs­kraft aus­ein­an­der­set­zen. Und das das, was ich halt beob­ach­te ist ich glau­be, dass. Es wird oft unter­schätzt, was es bedeu­tet, eine Füh­rungs­kraft zu sein, so lan­ge man es nicht ist. Das ging mir glaub ich auch so. Damals das. Das ist ein Pos­ten, den man anstrebt. Das ver­spricht mehr Gehalt, mehr Ver­ant­wor­tung. Ist alles sehr reiz­voll.

Björn
Aber die­se gan­zen Din­ge. Die dann von außen. Zusätz­lich. Auf einen innen. Strö­men im Sin­ne von in Fra­ge gestellt wer­den. Das ist ja auch sehr häu­fig so, dass dann jemand sagt War­um ist er es, wenn ich es nicht, dass die gro­ßen Augen, die einen angu­cken, wenn es um eine Rich­tungs­ent­schei­dung geht. Kri­ti­sche Ent­schei­dun­gen mög­lichst schnell zu tref­fen und so. Das ist eine Men­ge Druck, die da auf den Men­schen herrscht, auf den Men­schen liegt. Und das ist ein Punkt, wo Coa­ching ja auch anset­zen kann.

Jan
Ja, abso­lut. Also ich wür­de ger­ne noch mal bei einem Punkt noch­mal kurz ein­ha­ken oder noch mal einen Moment ver­wei­len. Und das ist im Prin­zip die. Die­ses Ver­ständ­nis davon, was ist eine Füh­rungs­kraft oder was ist eine rich­ti­ge Füh­rungs­kraft? Ich glau­be, ich habe ja sowie­so so ein The­ma mit rich­tig und falsch und so in dem Zusam­men­hang. Aber ich glau­be ja, es gibt unter­schied­li­che Ver­ständ­nis­se davon, was was ist eine Füh­rungs­kraft und wie stellt sie sich dar. Ich bin aber auch der Mei­nung, ich habe jetzt auch schon duz Kul­tur bis ganz, ganz hoch mit­be­kom­men, in den Vor­stand und so wei­ter.

Jan
Und da ist trotz­dem ein Respekt zu spü­ren. Mei­ner Mei­nung nach auf jeden Fall, der also auch schon natur­ge­ge­ben ist und auch dann teil­wei­se damit zu tun hat, wie auch jemand etwas aus­strahlt und das man eigent­lich bei einem ganz wesent­li­chen Punkt Respekt und Respekt der ergibt sich mei­ner Mei­nung nach eigent­lich nicht aus der, nicht aus der Anre­de, nicht aus der Rol­le oder wie auch immer, son­dern auch dar­über, dass man im Prin­zip ja eine gewis­se Hal­tung an den Tag legt und sich auch Respekt ver­dient.

Jan
Also ich glau­be, es gibt Gehor­sam und und sozu­sa­gen Din­ge aus­füh­ren, weil jemand das qua Amt for­dern kann und durch­set­zen kann, dann wird das getan. Aber ein Des­pot wird nicht respek­tiert, obwohl das getan wird, was gemacht wird, weil man die weil man die Fol­ge vor der Fol­ge Angst hat, hat man aber kei­nen Respekt. Viel­leicht in dem Sin­ne im Sin­ne von Ach­tung und das hat auch Angst, hat man Angst und das Sys­tem kann trotz­dem funk­tio­nie­ren. Ja, also im Sin­ne von funk­tio­nal sein, wenn auch nicht zum Woh­le aller.

Jan
Aber ich glau­be, dass tat­säch­li­cher Respekt nur über den Men­schen und über das Vor­le­ben gelebt wer­den kann, der auch erreicht wer­den kann. Respekt. Dem muss man sich ver­die­nen und der funk­tio­niert nur frei­wil­lig. Das ist ja auch das Inter­es­san­te. Mit dabei fin­de ich ja aber nicht gerin­gen Respekt zu haben vor mir natür­lich nicht.

Björn
Es ist absurd, wenn das gin­ge oder es wäre leicht. Bes­ser gesagt, das wäre ja ganz ein­fach. Aber ich bin schon oft die Fra­ge gestellt. Also mir ist oft die Fra­ge gestellt wor­den war­um hat man kei­nen Respekt vor mir? Hmmm. Also nicht mei­ne Per­son, son­dern das Gegen­über fragt mich Kannst du dir erklä­ren, war­um die Leu­te vor mir kei­nen Respekt haben? Ja, und das ist natür­lich so schnell nicht zu beant­wor­ten. Man kann dann ganz schnell sagen Ja, viel­leicht bist du zu nett.

Björn
Oder Viel­leicht weißt du nicht genug. Viel­leicht bist du fach­lich nicht gut oder was weiß ich. Aber es hat auch ganz vie­le ande­re Fra­gen ein Ja, was denn?

Jan
Also die Fra­ge ist ja auch schon mal in dem Zusam­men­hang Wie stellst du denn fest, dass jemand kei­nen Respekt vor dir hat? Wor­an machst du das fest, dass da kein Respekt da ist? Also ist es viel­leicht auch eine per­sön­li­che Wahr­neh­mung davon, dass kein Respekt da wäre. Und viel­leicht ist aber eigent­lich Respekt da. Hmm. So, also das ist, das geht so tief. Die­ses gan­ze The­ma Respekt also dadurch, dass es halt eben auch nicht so greif­bar ist, ist ja sehr wei­cher Fak­tor in dem Zusam­men­hang und es hat immer was mit Wahr­neh­mung zu tun, sowohl von dem­je­ni­gen, der respek­tiert wird aus Sicht des­je­ni­gen, der respek­tiert wird, als auch, dass jeder aus Sicht des­je­ni­gen oder der­je­ni­gen, die ande­re respek­tie­ren.

Jan
So und und das ist fin­de ich das Inter­es­san­te dabei, dass ist halt ein­fach so gar nicht schwarz und weiß, son­dern da ganz, ganz vie­le Grau­tö­ne dazwi­schen sind.

Björn
Aber das sind Men­schen. Ja, das bringt Men­schen aber wirk­lich in selbst Kri­sen. Also wenn Sie den Ein­druck haben, ich bin eigent­lich Füh­rungs­kraft, es respek­tiert mich kei­ner und wenn es nur der per­sön­li­che Ein­druck ist, der kann ja das gan­ze schaf­fen und Tun im All­tag in Fra­ge stel­len. Und sol­che Leu­te sind mir auch schon begeg­net, die so ganz tol­le Posi­tio­nen beklei­det haben. Aber durch die­sen Ein­druck, die­sen per­sön­li­chen Ein­druck ähm, ein­fach kei­nen Spaß mehr an dem hat­ten, was sie tun.

Jan
Ja, und da kom­men wir ja auch zu den Her­aus­for­de­run­gen, denen Füh­rungs­kräf­te eigent­lich tag­täg­lich begeg­nen Unsum­me. Das ist das eine The­ma, sicher­lich auch Umgang mit Respekt. Nur wer­de ich respek­tiert, füh­le ich mich auch gewert­schätzt. Und da ist ja auch ein gro­ßes The­ma mit dabei, dass Füh­rungs­kräf­te auf einer ganz ande­ren Ebe­ne ein Feed­back bekom­men. Als Mit­ar­bei­ter. Als Füh­rungs­kraft. Also es wird ja qua­si immer dün­ner. Also wenn ich jetzt mir so eine Pyra­mi­de vor­stel­le Ich habe oben immer weni­ger Füh­rungs­kräf­te.

Jan
Das heißt, allein die Anzahl von Per­so­nen auf glei­cher Ebe­ne, die mir Feed­back geben oder dar­über, wie die schwin­det, ja, die wird immer gerin­ger. Unter Umstän­den gibt es auch je nach­dem, was für eine Art von Orga­ni­sa­ti­on ist, auch viel­leicht eine erhöh­te Kon­kur­renz oder so was auf der glei­chen Ebe­ne. Das kann auch eine Mög­lich­keit sein. Aber das, was ich jetzt sage ich mal allein unter Kol­le­gen habe, ein posi­ti­ves Feed­back geben oder so. Was? Die Fra­ge ist halt Wie oft kommt so was aus der Mann­schaft, aus dem Team, zu der Füh­rungs­kraft?

Jan
Das Posi, das offe­ne, objek­ti­ve Feed­back also, von dem ich auch das Gefühl habe, es ist ein ehr­lich gemein­tes Feed­back. Also ist es nur, weil die Füh­rungs­kraft bin. Es ist nur des­halb posi­tiv oder nega­tiv. Oder ist das wirk­lich objek­tiv? Und das heißt, die­ses, die­ses Feed­back, das fehlt, das ist, glau­be ich, eine gro­ße her­aus­fah­ren. Das ist das, was ich schon viel gehört habe, auch von Selbst­stän­di­gen, die sagen Ich mache und tue, aber ich höre eigent­lich von nie­man­dem.

Jan
Mal mach ich das dann eigent­lich gut, was ich das tue. Es ist so ganz sel­ten, ganz sel­ten. Es ist wirk­lich sel­ten, dass ein Kun­de mal hin­ter­her sagt Ich mei­ne, da rede ich aus Erfah­rung, dass ein Kun­de mir sagt Mensch, wenn wir dich nicht hät­ten. Ist schon vor­ge­kom­men, ein paar­mal, aber es ist nicht die Regel.

Jan
Umso mehr freut man sich dann. Ja, genau. Ja, und ich glau­be, eine ande­re Her­aus­for­de­rung, die ich mir auch vor­stel­len kann in dem Zusam­men­hang ist, ist das The­ma Sand­wich Posi­ti­on und das ist ja eigent­lich kaum eine Posi­ti­on gibt, in der ich ganz, ganz oben bin, son­dern auch wenn ich mir jetzt qua­si das anschaue als Füh­rungs­kraft, wenn ich eine Grup­pen­lei­ter bin, dann habe ich viel­leicht ein Abtei­lungs­lei­ter über mir und der Abtei­lungs­lei­ter hat Ansprü­che an Zie­le an mich.

Jan
Gleich­zei­tig hat das Team Ansprü­che an mich, wie ich den füh­ren soll, was ich wie ent­schei­den soll, was ich auch für eine Auto­ri­tät oder Durch­set­zungs­fä­hig­keit viel­leicht inner­halb des Unter­neh­mens habe. Wenn ich eine Ebe­ne höher drü­ber gehe, also in die Abtei­lungs­lei­tung, dann habe ich even­tu­ell Team­lei­ter unter mir. Ich habe über mir Bereichs­lei­ter oder eine Geschäfts­füh­rung oder ein Vor­stand. Und selbst ein Vor­stand wird dann wie­der­um von einem Auf­sichts­rat über­prüft. Und auch da gibt es gewis­se Zie­le, viel­leicht auch von Anteils­eig­nern, die etwas haben wol­len und.

Jan
Und selbst wenn ich Geschäfts­füh­rer mei­ner eige­nen Fir­ma bin, dann habe ich da zumin­dest Kun­den, die auch einen gewis­sen Anspruch haben und ein Markt, der viel­leicht was for­dert. Und das heißt, ich bin eigent­lich immer in einer Sand­wich Posi­ti­on und. Und damit muss man auch erst ein­mal umge­hen ler­nen, den­ke ich.

Björn
Na ja, also man muss irgend­wie alle Sei­ten so bedie­nen und die genau, was du gera­de gesagt hast. Mir ist gera­de das Bei­spiel Apple ein­ge­fal­len, weil da sitzt ganz oben ein CEO, der heißt Tim Cook, aber der hat auch einen Auf­sichts­rat über sich, vor dem er sich recht­fer­ti­gen muss. Und der Auf­sichts­rat hat auch wie­der den Aktio­nä­ren ver­pflich­tet. Im Prin­zip. Das Absur­de ist, dass die Aktio­nä­re ein­zeln wie­der über­haupt kei­ne Macht haben. Die kön­nen abstim­men in der Aktio­närs­ver­samm­lung.

Björn
Aber also man ist, du sagst es schon rich­tig, man ist nie ganz oben, man ist immer, man ist immer irgend­wem Rechen­schaft schul­dig, auch als Füh­rungs­kraft.

Jan
Und das ist, glau­be ich etwas, was ich bin mir gar nicht so sicher, ob das über ob das auch auf Mit­ar­bei­ter Ebe­ne immer so bekannt ist, also so wahr­ge­nom­men wird, dass die Situa­ti­on auch so her­aus­for­dernd ist. Spä­tes­tens wenn man dann in die Situa­ti­on kommt, wird es glau­be ich sehr schnell erfahr­bar, was da alles für Ansprü­che auf einen zukom­men. Und dann kommt man auch unter Umstän­den in gewis­se Dilem­ma. Situa­tio­nen also, wo ich im Grun­de genom­men nicht die Ent­schei­dun­gen tref­fen kann, die alle Sei­ten kom­plett glück­lich macht, wo ich mich bewe­ge in dem Ziel Drei­eck zwi­schen Zeit, Qua­li­tät und Geld.

Jan
An irgend­et­was man­gelt es immer und das Opti­mum, das hun­dert­pro­zen­ti­ge Opti­mum, was alle Sei­ten zufrie­den­stellt, das kann ich viel­leicht gar nicht errei­chen. Und das heißt, ich muss irgend­wie eine Ent­schei­dung tref­fen, die aus mei­ner Sicht nicht opti­mal ist. Aber die­se Ent­schei­dung, die wird von mir auch ver­langt als Füh­rungs­kraft.

Björn
Wie kann Coa­ching denn hel­fen, Jian?

Jan
Ich fin­de, Coa­ching hat. Vie­le Poten­zia­le in dem Zusam­men­hang. Das heißt einer­seits. Gibt es sicher­lich die Mög­lich­keit, wenn ich jetzt über den Umgang mit Mit­ar­bei­tern spre­che und auch das Ent­wi­ckeln von einer Füh­rungs­rol­le, dann habe ich die Mög­lich­keit über Coa­ching und auch Coa­ching Metho­den, also nicht nur gecoacht wer­den, son­dern auch ler­nen, wie Coa­ching funk­tio­niert und wirkt, da auch ent­spre­chen­de Füh­rungs­qua­li­tä­ten zu ent­wi­ckeln und anzu­wen­den.

Björn
Coa­ching Kom­pe­ten­zen sozu­sa­gen.

Jan
Genau Coa­ching Kom­pe­ten­zen. Die Fra­ge ist ja auch immer, wie man da füh­ren möch­te, ob man so führt, dass man allen Mit­ar­bei­tern sagt Tu dies, tu jenes oder ob man auch ganz bewusst ein­for­dert, dass Mit­ar­bei­ter selbst ent­wi­ckeln und selbst auf Ideen kom­men und da auch qua­si selbst mün­dig wer­den, krea­tiv wer­den und so wei­ter. Und das wird ja auch dann teil­wei­se so als fra­gen­der Füh­rungs­stil bezeich­net. Also dass man sagt Wenn du ein Pro­blem hast, dann oder eine Fra­ge hast du in dem Zusam­men­hang, die du ent­schie­den haben möch­test, dann komm doch viel­leicht schon mal mit zwei oder drei Ant­wort Opti­on und gib mir eine Emp­feh­lung.

Björn
Ich glau­be, ein ande­rer wich­ti­ger Fak­tor grund­sätz­lich ist die Ver­bes­se­rung der Kom­mu­ni­ka­ti­on und damit mei­ne ich jetzt nicht Kom­mu­ni­ka­ti­ons­we­ge, son­dern den Stil der Kom­mu­ni­ka­ti­on. Man­che müs­sen das viel­leicht auch erst ent­wi­ckeln. Da gibt es ja zum Bei­spiel das Kon­zept der Trans­ak­ti­ons­ana­ly­se. Also in wel­chem, in wel­chem Modus spre­che ich eigent­lich mit mei­nen Mit­ar­bei­tern und war­um reagie­ren die dann so, wie sie reagie­ren? Das ist, glau­be ich, vie­len Füh­rungs­kräf­ten gar nicht so bewusst. Oder die vier Sei­ten einer Nach­richt von Schulz von Thun fin­de ich da auch ganz span­nend, was man ja wie man Nach­rich­ten eigent­lich ver­packt und was beim ande­ren ankommt.

Björn
Und dass ja eigent­lich der Emp­fän­ger über die Wir­kung ent­schei­det, ist auch eine ganz span­nen­de Geschich­te, die Füh­rungs­kräf­ten hel­fen kann, wenn man so was im Coa­ching mal durch­dringt. Und eines sei­ner Lieb­lings­the­men der Per­spek­tiv­wech­sel.

Jan
Rich­tig? Abso­lut, ja, also grund­sätz­lich auch. Also was ich jetzt bis­her auch aus dem gan­zen Coa­ching mit­neh­me, ist ja auch gar nicht nur als Ver­bes­se­rung im Sin­ne von vor­her hat man was falsch gemacht sehen, son­dern viel­mehr als etwas, das einen schlau­en Spruch gesagt hat. Was man nicht weiß, kann man nicht wis­sen. Das ist so, aber da ist total viel dran. Wenn ich vor­her gar nicht weiß, wie bestimm­te Din­ge wir­ken oder war­um sich jemand so ver­hält, wie er ver­hält, wie er sich ver­hält und ich dafür kann kann, das nicht nach­voll­zie­hen kann.

Jan
Dann fällt es auch schwer, damit umzu­ge­hen. Aber wenn ich ler­ne zu ver­ste­hen, was Men­schen umtreibt, war­um Kon­flikt­si­tua­tio­nen ent­ste­hen, wie man kom­mu­ni­zie­ren kann oder was mei­ne mei­ne Art von Kom­mu­ni­ka­ti­on bewirkt, beim ande­ren viel­leicht auch aus Din­gen führt, ist das aus mei­ner Sicht eine neu­tra­le Kom­mu­ni­ka­ti­on. Aber viel­leicht geht da in mei­nem Gegen­über irgend­was ande­res ab, was ich gar nicht weiß auf Anhieb und das trig­gert da irgend­was und des­halb kommt eine gewis­se Reak­ti­on. Aber wenn ich dafür ein Ver­ständ­nis ent­wick­le, dann kann ich das natür­lich auch ent­spre­chend zum Posi­ti­ven nut­zen und eben auch zum Woh­le der Kom­mu­ni­ka­ti­on und zum bes­se­ren Ver­ständ­nis zwi­schen Per­so­nen.

Jan
Und das fin­de ich, ist auf jeden Fall eine tol­le, tol­le Sache.

Björn
Aber ich glau­be auch. Ich glau­be auch toll ist eigent­lich, wenn man. Und da kann Coa­ching auch wo du gera­de dei­nen Satz zitiert, das ist mir ein ande­rer Satz den Kopf geschos­sen. Jetzt komm ich mal, den habe ich mal auf einer Wein­fla­sche gele­sen. Vino veri­tas ja, genau, aller­dings, da war ich sehr, sehr jung. Und den Spruch las man auch erst, als die Fla­sche leer war. Also das war so hin­ten auf ein Eti­kett gedruckt, das stand drauf.

Björn
Wer glaubt, etwas zu sein, hat auf­ge­hört, etwas zu wer­den. Und das ist auch ein The­ma bei Füh­rungs­kräf­ten auf häu­fig, die sagen Nein, ich bin doch Füh­rungs­kraft. Und ich glau­be, eine Füh­rungs­kraft hat eigent­lich die Auf­ga­be, sich per­ma­nent wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Das ist halt kein Sach­be­ar­bei­ter, das ist nie­mand, der immer den glei­chen Job jeden Tag macht. Und da kann Coa­ching unglaub­lich unglaub­lich hel­fen, wenn man die­sen Ent­wick­lungs­pro­zess anstößt, neue Impul­se geben kann, wenn man sich dar­über klar wird, wie man Zie­le defi­niert für sich selbst, wel­che Zie­le man über­haupt defi­niert.

Björn
Und auch ein biss­chen das Ver­ständ­nis dafür stärkt, dass man eigent­lich nie ange­kom­men ist. Weil es viel­leicht so zusam­men­fas­sen. Das ist mei­ne per­sön­li­che Erfah­rung. Gute Füh­rungs­kraft ist man bis zum nächs­ten Mit­ar­bei­ter. Es gibt ja heu­te ein Pot­pour­ri an schlau­en Sprü­chen.

Björn
Ja, aber ich weiß, was ich mei­ne. Na, weil es ver­steht einem Team, das schon seit Jah­ren funk­tio­niert hat, alles super. Und dann kommt ein neu­er Mit­ar­bei­ter und dann geht das Ler­nen von vor­ne los, weil das wie­der ein eige­ner Mensch ist, an dem er sich wie­der anders moti­vie­ren und anpa­cken. Also von daher die Ent­wick­lung hört da eigent­lich nie auf.

Jan
Ja, wobei, also das ist so bei mir tat­säch­lich bis­lang. Also in der Sum­me wür­de ich sagen, es ist der Groß­teil von Füh­rungs­kräf­ten, die mir tag­täg­lich begeg­nen, auch sehr in der Ent­wick­lung und auch sehr bestrebt, sich wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Aber nichts­des­to­trotz ist die­ses The­ma Feed­back bekom­men, neue Impul­se bekom­men, eine objek­ti­ve Sicht auf die Din­ge bekom­men oder sich auch ein­fach mal struk­tu­riert mit jeman­dem aus­tau­schen, was ja auch im Prin­zip alles Coa­ching The­men sind. Ob das jetzt als Coa­ching bezeich­net wird oder nicht, sei mal dahin­ge­stellt.

Jan
Aber das ist ja qua­si Coa­ching. Ist ja auch eine Form von Bera­tung und so sind die Über­gän­ge da auch mei­ner Mei­nung nach flie­ßend. Und ich glau­be, dass die­se Aspek­te auch Coa­ching, Coa­ching, Tools, Coa­ching Tech­ni­ken da mit ein­zu­brin­gen unheim­lich hel­fen kann. Also auch in sol­chen Gesprä­chen und dass einem das auch als Füh­rungs­kraft hel­fen kann, auch so was in Anspruch zu neh­men, ein­fach mal auch mal was viel­leicht mal aus­zu­pro­bie­ren. Also auch hin­sicht­lich Per­spek­tiv­wech­sel oder eines neu­en Impul­ses.

Jan
Manch­mal ist es ja auch so, dass das natür­lich auch gera­de in der Unter­neh­mens­be­ra­tung der Fall. Es gibt ein The­ma und das wur­de auch inner­halb des Unter­neh­mens schon durch­dacht. Und manch­mal geht es ja auch dar­um, so eine Secon­do Pinyin zu bekom­men oder ein­fach mal eine ande­re Sicht auf das glei­che The­ma, weil man es viel­leicht auch inner­halb des Unter­neh­mens schon sehr durch­dacht hat. Aber viel­leicht gibt es noch einen ande­ren Ansatz, den man aus dem eige­nen Sys­tem her­aus noch gar nicht sieht.

Jan
Also was ist, was gar nicht damit zu tun hat, dass man das nicht kann. Also die­se gan­zen Kom­pe­ten­zen sind inner­halb des Unter­neh­mens da. Nur manch­mal muss man oder hilft es, wenn irgend­wie Fra­gen gestellt wer­den. Und auf ein­mal kommt eine ganz neue Erkennt­nis dabei her­aus. Und das sind halt so Punk­te, die aus mei­ner Sicht da eben im Coa­ching auch oder in den Coa­ching echt unter­stüt­zen kann. Inter­es­sant fin­de ich, dass ja auch da eine Ver­än­de­rung da ist von dem ursprüng­li­chen Ver­ständ­nis.

Jan
Coa­ching ist wenn über­haupt etwas für Füh­rungs­kräf­te Mana­ger also eher rela­tiv hoch. Da tut man so was. Und mitt­ler­wei­le sage ich mal, dif­fun­diert das ja immer mehr die gan­zen Orga­ni­sa­tio­nen und es geht qua­si über alle Ebe­nen und kann da im Prin­zip auch wirk­lich tol­le Impul­se brin­gen. Und über­all steht die Kom­mu­ni­ka­ti­on mit För­dern und auch das Funk­tio­nie­ren eines Sys­tems för­dern.

Björn
Genau. Aber es gibt ja auch Team Coa­chings, also das zum Bei­spiel genau was zum Bei­spiel Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kul­tur angeht, Feed­back, Kul­tur, sol­che Sachen. Das kann man ja auch wun­der­bar mit einer Grup­pe mit Coa­ching Mit­teln machen. Also die Lis­te ist unend­lich schwer. Wir wer­den jetzt noch zwei Stun­den wei­ter reden kön­nen.

Jan
Könn­ten wir auf jeden Fall, aber ich glau­be, wir wer­den uns viel­leicht noch auf ande­re The­men auf­tei­len. Aber in der Tat, das The­ma Team Coa­ching ist auf jeden Fall sicher­lich auch noch mal eine eige­ne Fol­ge wert. Genau­so wie auch noch­mal der Aspekt. Du hast ja sogar einen Blog­ar­ti­kel auch zu einer War­um Busi­ness Coa­ching auch immer Per­so­nal Coa­ching ist wich­tig genug. Auch das ist noch mal ein The­ma, weil die, die wir sind, immer als Mensch unter­wegs, als Gan­zes, auch wenn wir qua­si in einer Rol­le sind.

Jan
Und da haben wir, glau­be ich sicher­lich noch die eine oder ande­re Fol­ge, in der wir dann qua­si an die­se Inhal­te hier anknüp­fen kön­nen.

Björn
Also da auf die Fol­ge freue ich mich schon. Das ist ja auch so ein Her­zens­the­ma Work-Life-Balan­ce. Völ­lig falsch ver­stan­den, oft. Also das ist auch für Füh­rungs­kräf­te sehr wahr­schein­lich wie­der ein span­nen­des The­ma, weil die haben ja in der Regel weni­ger Frei­zeit. Also zumin­dest die, die ich ken­ne. Aber wie gesagt, wir könn­ten jetzt noch stun­den­lang wei­ter­re­den und hät­ten immer noch nicht alles erschöp­fend zu dem The­ma Was ist Füh­rung? Wie kann man das unter­stüt­zen? Wie kann man sich da wei­ter­ent­wi­ckeln?

Björn
Spro­chen Also das wer­den wir sehr wahr­schein­lich immer mal wie­der auf­grei­fen.

Jan
Ganz genau. Ja, auf jeden Fall hof­fen wir, dass euch die­se Fol­ge gefal­len hat. Und wir freu­en uns schon auf das nächs­te Mal. Wenn ihr mehr Infor­ma­tio­nen haben möch­tet oder auch direk­ten Kon­takt zu uns haben möch­te, dann fin­det ihr uns auf unse­ren Home­pages bjoernbobach.de und jangustavfranke.de. Und dann ver­ab­schie­den wir uns für heu­te und freu­en uns auf das nächs­te Mal mit euch.

Björn
Bis bald, ciao!

Jan
Auf Wie­der­hö­ren!

Vom Lesen ins Tun

Sie möchten das für Ihre Führung nutzen?

Im kostenlosen Erstgespräch klären wir in Ruhe, woran Sie gerade arbeiten und ob ein Coaching der richtige Weg dafür ist – unverbindlich und ohne Kaufdruck.