Portrait Björn Bobach

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Tipps für Bewerbungsgespräche

10. Dezember 2022

Bewerbungsgespräche mag niemand wirklich gerne. Auch im Coaching ist das oft Thema: Bewerber haben hier oft regelrechtes Lampenfieber und Blockaden durch zu viel Druck. Arbeitgeber sind oft ratlos, weil sie immer wieder an die falschen Kandidaten geraten – ein ewiges Personalkarussell ist die Folge. Daher fragte mich ein auch ein Zuhörer nach Tipps für Bewerbungsgespräche.

In dieser Folge spreche ich darüber, was Bewerbungsgespräche besser macht:

???????? die größten Fehler von Bewerbern und denen, die Bewerbungsgespräche führen

???????? 3 Tipps für Bewerber und Arbeitgeber, wie man Bewerbungsgespräche besser machen kann

???????? die Grundhaltungen, die Bewerbungsgespräche angenehmer werden lassen

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Ich freue mich über Anmerkungen und Themenwünsche in den Kommentarfunktionen. Natürlich sind auch – hoffentlich positive – Bewertungen toll ☺️

Hier die Transkription des Podcasts:

Hallo und herzlich willkommen bei Klarsicht, dem Podcast mit mir Björn Bobach. Heute geht es um Bewerbungsgespräche und was man da besser machen kann. Und zwar von beiden Seiten aus. Einmal von dem, der sich bewirbt und einmal von dem, der das Bewerbungsgespräch führt. Warum spreche ich darüber? Ich interviewe sehr viele Bewerber in meinem Alltag und habe das auch schon ein paar Jahre gemacht. Und da fallen mir eigentlich immer wieder die gleichen Dinge auf, die einer Einstellung im Weg stehen oder die das ganze Bewerbungsgespräch für beide Seiten unter Umständen unendlich anstrengend machen und nicht zum Erfolg führen. Und das könnte man oft verhindern. Weil ich finde das oft sehr schade, dass es dann so Abwägungen in Richtung gescheitert gibt. Und da möchte ich ein paar Tipps geben, was man verhindern sollte und vielleicht auch, wie man sich von beiden Seiten aus auf ein Bewerbungsgespräch gut vorbereiten kann. Also die häufigsten Fehler auf beiden Seiten erst einmal aufseiten des Bewerbers steht bei mir an allererster Stelle. Über Dinge zu sprechen, die nicht stimmen. Und damit meine ich jetzt noch nicht einmal tatsächliche Lügen zu erzählen, sondern Antworten um des Friedens willen.

Also klassische Situation Der Kandidat bekommt eine Frage gestellt und ihm fällt da nicht gleich eine passende Antwort zu ein. Aber anstatt dann nachzudenken, wird sofort los geredet und dann wird geredet und geredet und die Kandidaten verstecken sich in irgendwelchen Seitenästen und Nebensätzen und reden eigentlich gar nicht mehr über das Thema am Ende, über das sie eigentlich gefragt wurden und kommen damit in Teufels Küche. Weil es gibt dann eigentlich nichts Unangenehmeres für den Kandidaten. Wenn dann der Interviewer sagt Ja, das habe ich nur leider nicht gefragt oder Das wollte ich eigentlich nicht wissen, aber können Sie mir jetzt mal die Frage beantworten? Da geht sofort die Stimmung auf den Boden und dann ist eigentlich ganz häufig das Bewerbungsgespräch eigentlich schon nicht mehr erfolgreich. Also wie reagiert man am besten, wenn man etwas gefragt wird und einem die Antwort nicht einfällt? Tja. Ein. Kann ich nicht beantworten. Ist viel mehr wert als einfach zu reden. Ohne Inhalt, weil das merkt ein Interviewer sofort, das inhaltslos ist. Und was auch okay ist, was vielen Bewerbern gar nicht klar ist, dass man auch mal kurz nachdenken darf.

Und wenn man den Eindruck hat, das dauert etwas zu lang, das Nachdenken kann man auch sagen, Ich muss darüber kurz einmal nachdenken, um da richtig drauf antworten zu können. Also man erwartet eigentlich von einem Bewerber nicht sofortige, hundertProzentige Antworten, ohne auch nur ansatzweise darüber nachzudenken. Später im Job sollte man ja auch nachdenken können und sich da auch Zeit für nehmen. Von daher ist das in dem Moment sogar eine ganz gute Eigenschaft, die man da zeigt. Eine andere Thematik ist bei Bewerbern oft, dass sie Lücken im Lebenslauf nicht erklären können. Also Lebensläufe können Lücken haben. Da gibt es ja ganz viele verschiedene Gründe, ob das jetzt krankheitsbedingt ist oder ob es private Gründe dafür gibt. Das ist in Ordnung. Die sollte man, wenn möglich, vielleicht schon im Vorfeld im Lebenslauf in Textform füllen. Aber viele können dann gar nicht darüber sprechen, wenn man sie darauf anspricht. Aber wenn man zum Beispiel sagt Was war denn letztes Jahr im Zeitraum von Monat A bis Monat los? Da wissen die dann oft gar keine Antwort drauf.

Und dann sind sie auch noch zusätzlich darüber überrascht, manchmal, dass bestimmte Sachen in ihren Lebensläufen stehen. Also wenn man sich dann auf einen bestimmten Punkt im Lebenslauf anspricht, zum Beispiel eine Freizeitbeschäftigung, die das Interesse geweckt hat, wo man gerne ein bisschen mehr über die Beweggründe hören möchte. Sind Sie ganz überrascht und können darüber gar nicht sprechen? Und dann ist das natürlich jetzt nicht etwas, was einen besonders ehrlichen Eindruck hinterlässt. Also man sollte sich im Lebenslauf natürlich besonders ehrlich verhalten und auch darüber sprechen können und wollen, was man da zu Papier gebracht hat. Ein ganz großes No go auf Seiten der Bewerber ist. Die Manipulation über Kleidung oder Flirten, also besonders körperbetonter anzuziehen, ist keine gute Idee mehr. Das mögen Personaler in der Regel überhaupt nicht und Flirten ist sowieso völlig unangebracht. Ich glaube, da muss ich gar nichts weiter ausführen. Und schlechte Vorbereitung, wenn man keine Ahnung über den Job hat, auf den man sich da gerade bewirbt, macht das keinen guten Eindruck. Das gilt gerade für Azubis recht häufig. Wenn ich Azubis vor mir sitzen habe und ich dann feststelle, die haben sich über das Berufsbild noch überhaupt nicht informiert, die wissen gar nicht, was da auf sie zukommt.

Ist der Erfolg bei dem Bewerbungsgespräch eher gering? Ja, und dann zu guter Letzt der Versuch, sich anders darzustellen, als man tatsächlich ist. Das fällt sofort auf, wenn man einigermaßen Erfahrung in Bewerbungsgesprächen hat. Und ich kann nur jedem Bewerber vehement davon abraten, das zu tun. Ich werde jetzt nicht verraten, woran es einem auffällt. Aber besser nicht machen und einfach so sein, wie man ist. Jetzt habe ich ganz viel über die Fehler von Bewerbern gesprochen, aber auf der Seite der Interviewer gibt es auch jede Menge Fehler. Und damit meine ich jetzt nicht mal unbedingt Fehler von Fragen, die man rechtlich gar nicht stellen darf, sondern einfach die, die Grundhaltung vor allem betreffen. Also da ist zum einen die mangelnde Empathie für die Situation, da gibt es so was wie eine professionelle Abstumpfung bei vielen Personalern oder Leuten, die oft Bewerbungsgespräche führen. Die sind sich dann nicht mehr darüber im Klaren, dass da jemand auf der anderen Seite sitzt, der unter Umständen sehr nervös ist oder wo sehr viel von diesem Bewerbungsgespräch abhängt.

Also sollte man sich darüber erst mal grundsätzlich im Klaren sind und dafür auch ein ganzes großes Stück Verständnis mitbringen und auch zu und versuchen, auch diese, diese Anspannung, diese Aufregung etwas zu nehmen. Die falsche Grundhaltung steht da oft auch im Weg, weil es wird oft nach Fehlern gesucht, anstatt nach den richtigen Dingen zu suchen. Man sucht oft eher danach. Was zeichnet den Kandidaten nicht aus oder was stört mich an dem Kandidaten ab, als danach zu suchen? Was kann denn der Kandidaten? Was ist denn das, was ich brauche? Und was könnte uns denn hier bereichern? Das sollte eigentlich der Fokus sein und keine Fehlersuche, weil das überträgt sich von der Grundhaltung her auch wieder auf das Gegenüber. Und dann kommt der Bewerber ganz oft in eine Defensivhaltung. Falsche Fragen provozieren falsche Antworten. Klingt so banal, aber wenn man nach einem Bewerbungsgespräch das Gefühl hat, ich habe eigentlich nicht viel über die Person erfahren, kann das auch ganz viel daran liegen, dass man falsche Fragen stellt. Also dass man eben so so Fragenkataloge abklopft, die, die man irgendwo gelesen hat, die aber eigentlich vom Inhalt her immer gleich beantwortet werden.

Ein gutes Beispiel dafür ist Beschreiben Sie drei Stärken und Schwächen. Das sagt im Prinzip nichts über die Person gegenüber aus, weil jeder kennt diese Frage und jeder lernt da auch irgendwas im Vorfeld auswendig. Ja, viele hören nicht richtig zu. Und da sollte man sich drauf trainieren, dass man zwischen den Zeilen hören lernt, dass man auch ein bisschen die Schwingungen mit nimmt, die in der Stimme sind. Um rauszufinden, was ist dem Bewerber vielleicht angenehm, was ist ihm unangenehm? Und da dann auch noch mal vielleicht genauer nachfragen. Das ist ganz wichtig. Und dieses richtige Zuhören bedeutet oft nicht nur die Worte wahrnehmen. Ja, und ganz grundsätzlich wissen viele Firmen gar nicht, was sie eigentlich suchen. Aber sie kennen eine Jobbeschreibung, die wissen, jemand soll Job A oder B machen, aber die wissen nicht, was sie für Typen suchen, was sie für Menschen suchen. Und dahinter steht ganz klar, dass man Fähigkeiten eigentlich immer lernen kann. Ich kann lernen, eine Schraube in die Wand zu drehen, aber ich kann viele Dinge, die man heutzutage Soft Skills nennt, also zum Beispiel Teamfähigkeit oder Lernfähigkeit, kann ich fast unmöglich lernen.

Und Werte lernt man fast überhaupt nicht. Einen Grundwert lernt man fast gar nicht und daraufhin sollte man seine Kandidaten halt auch interviewen, was man rausfindet. Stimmen die Soft Skills, die wir hier brauchen und passen die Werte von dem Kandidaten zu meinem eigenen Unternehmen? Und ganz oft habe ich auch die Situation, dass die Firmeninhaber oder die Personaler, die das Interview führen, unheimlich beeindruckt von einem Lebenslauf sind und dann das Interview so lala ist und sich dann hinterher herausstellt, das war dann doch der falsche Kandidat. Und man sollte sich ganz, ganz, ganz klar machen Große Namen in Lebensläufen müssen nichts bedeuten. Also wenn jemand einen unglaublich beeindruckenden Arbeitgeber hatte, heißt das nicht, dass das ein unglaublich kompetenter Mensch ist. Und zu guter Letzt Offen kommunizierte Brüche in Lebensläufen sind nichts Negatives. Im Gegenteil, Die sind sogar Zeichen für eine vielleicht spannende Persönlichkeitsentwicklung. Und ein Mensch, der seine Leidenschaft wirklich verfolgt, sollte natürlich ein bisschen hellhörig werden, wenn diese diese Wechsel von Arbeitsstellen und Brüche im Lebenslauf so alle drei vier Monate sind. Das möchte man natürlich nicht.

Aber wenn jemand nach einigen Jahren vielleicht eine Richtungsänderung gemacht hat, darüber sollte man sprechen und auch die Beweggründe erfahren. Und das ist oft ganz spannend, weil man dann den Menschen, der da einem gegenübersitzt, ein bisschen näher rückt und auch versteht. Passt das zu uns oder passt es nicht zu uns? Was kann man tun, um Bewerbungsgespräche besser zu machen? Da habe ich jetzt drei Tipps für jede Seite. Erstmal der Bewerber. Tipp eins Nichts auswendig lernen und aufsagen. Das merkt ein Personaler sofort. Ich habe das sogar schon mal so erlebt, dass ich meine Einleitungs frage gestellt habe, die eine völlig andere Richtung eigentlich läuft und ich dann als Antwort bekommen habe Ja, meine drei Stärken und Schwächen sind und das habe ich überhaupt nicht gefragt, Das hat mich auch überhaupt nicht interessiert. Und das kam in dem Moment dann daraus, dass jemand sich da so drauf versteift hat, dass er seinen auswendig gelernten Text aufsagen wollte, dass er mir gar nicht zugehört, was ich eigentlich gefragt habe. Also bloß nichts auswendig lernen und aufsagen.

Und wirklich antworten und ehrlich und aufrichtig antworten, auch wenn es eine Schwäche offenbart. Denn Schwächen sind menschlich und keine Firma der Welt sucht einen Roboter. Dann würde man sich einen Roboter bauen. Wir suchen Menschen. Und Menschen dürfen auch Schwächen haben. Und wenn ihr an einen Unternehmen geratet, das keine Schwächen akzeptiert, sollte man sich fragen, ob es der richtige Arbeitgeber ist. Und zu guter Letzt Tipp drei Nervös sein ist keine Schande bzw. sollte es keine sein. Wenn ihr nervös seid, ihr könnt das ruhig sagen, dass ihr nervös seid. Ihr könnt auch sagen Oh, ich muss da kurz übernachten, ich bin nur noch nervös. Einen anständigen Interviewer wird das nicht überraschen und er wird darauf eher empathisch reagieren. Und wenn dann jemand gegenübersitzt, der überhaupt kein Verständnis hat, wieder die Frage Ist das der richtige Arbeitgeber? Und drei Tipps für Interviewer. Man sollte ein klares Konzept im Vorfeld haben, welche Kompetenzen jemand mitbringen soll. Mit Kompetenzen meine ich jetzt also nicht Schraube in die Wand drehen können, sondern ich meine die so was wie Teamfähigkeit, Lernfähigkeit, Umgang mit schwierigen Situationen, Deeskalationsfähigkeiten.

Solche Sachen sollte man sich im Vorfeld ganz klar machen für die jeweilige Position und auch für die ganze Firma. Und dann wird das ganze Bewerbungsgespräch schon deutlich zielorientierter laufen, wenn man sich dessen vorher ganz klar bewusst ist. Tipp zwei Nicht nach Fehlern suchen. Wie eingangs schon erwähnt, wenn man nach Fehlern sucht, bekommt das Interview oft einen Charakter von Aushorchen. Das Gegenüber geht sofort in die Defensive und es findet kein ehrlicher Austausch mehr statt. Und zu guter Letzt Tipp drei Seid solidarisch mit den Bewerbern. Behandelt sie wie gute Freunde. Ihr sucht ja neue Mitarbeiter. Ihr wollt ja, dass der Bewerber gegenüber passt. Also stellt euch auf seine Seite und versucht auch ein Vertrauensverhältnis zu schaffen, damit sich der Bewerber wirklich öffnen kann. So findet ihr viel schneller heraus, ob der Bewerber zu euch, eurem Unternehmen und euren Werten passt. Und zu guter Letzt noch ein Tipp für beide Seiten Authentisch sein, von beiden Seiten aus sich nicht verstellen, sowohl als Arbeitgeber sich nicht verstellen, sich nicht darstellen, als dass der Wellnesstempel für den Arbeitnehmer, wenn da eigentlich die ganze Zeit eine Hochstressumgebung herrscht, das sollte man einfach sagen, weil es gibt auf der anderen Seite ja auch Arbeitnehmer, die das wollen und auf der anderen Seite sollte der Arbeitnehmer, der der Bewerber halt auch nicht so tun, als sei er etwas, was er nicht ist, was spätestens in den ersten paar Wochen der Anstellung wird das auffliegen und dann hat das Ganze kein schönes Ende.

Der Satz, der über jedem Bewerbungsgespräch stehen sollte, ist, dass es eigentlich darum geht, herauszufinden, ob man wirklich zusammenpasst. Wie in einer guten Partnerschaft sollte man hier rausfinden: passen wir als Arbeitgeber und Arbeitnehmer überhaupt zusammen, so wie wir sind, so wie wir wirklich sind? Denn wenn das nicht so ist, dann macht eine Anstellung überhaupt keinen Sinn. Da macht auch eine Probezeit gar keinen Sinn, weil man sich nur im Unguten trennen wird. Ja, ich hoffe, das hat euch heute was gebracht. Ist mal ein bisschen ein anderes Thema gewesen, aber das war tatsächlich ein Wunsch eines Hörers, der mich per Email erreichte. Wenn ihr auch Wünsche oder Vorschläge habt, könnt ihr die gerne in die Kommentare schreiben oder mir auch eine Email über meine Website schicken. Ich freue mich da sehr drüber. Auch wenn ihr diesem Podcast vielleicht einen Kommentar hinterlasst oder ihn hoffentlich gut bewertet, freue ich mich. Ich sage bis zum nächsten Mal, bleibt gesund und bis bald.

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