Wie Sie die richtige Technik für sich und Ihre Mitarbeiter auswählen

Hände halten Mobiltelefone in die Kamera

Direkt vor­weg: Dies ist kein Arti­kel, der Ihnen die Ent­schei­dung abnimmt oder der zum x‑ten Mal erklärt, war­um iPho­nes bes­ser sind als Andro­ids (oder mei­net­we­gen anders­rum). Es geht viel­mehr dar­um, mei­ne lang­jäh­ri­gen Erfah­run­gen aus dem Ein­zel­han­del und sehr viel Kun­den­kon­takt zu nut­zen, um Ihnen zu hel­fen, selbst die rich­ti­ge Ent­schei­dung für sich zu tref­fen.

Der Mitarbeiter ist König

Sie haben bestimmt schon ein­mal von BYOD (Bring Your Own Devices) gehört, einem Trend, der sich in immer mehr Unter­neh­men durch­setzt. Hier dür­fen Mit­ar­bei­ter ihre eige­nen Gerä­te zur Arbeit nut­zen oder sich aus­su­chen, wel­che Gerä­te und Platt­form sie nut­zen kön­nen. Es gibt zahl­rei­che Stu­di­en, die bele­gen, dass die Pro­duk­ti­vi­tät durch Zufrie­den­heit der Mit­ar­bei­ter mit ihren Gerä­ten signi­fi­kant gestei­gert wer­den kann. Für Sie und Ihr Team lässt sich dar­aus viel ablei­ten:

Zwingen Sie niemandem etwas auf

Die Ent­schei­dung, ob iPho­ne, Pixel Pho­ne oder Sam­sung, soll­ten Sie Ihren Mit­ar­bei­tern nicht abneh­men. Gera­de in der Smart­phone-Bran­che gibt es regel­rech­te Gra­ben­kämp­fe. Mischen Sie sich hier am bes­ten nicht ein, son­dern las­sen Sie jedem sei­ne Vor­lie­ben. Dank platt­form­un­ab­hän­gi­ger Diens­te wie Ever­no­te, Meis­ter­Task, etc. kön­nen Sie alles unter­stüt­zen.

Suchen Sie sich selbst aus, was Ihnen Spaß macht

Wenn Sie für sich selbst etwas anschaf­fen, holen Sie sich kei­nen Rat von einem „IT-Exper­ten“. Neh­men Sie das, was Ihnen wirk­lich gefällt – vor allem auch, wie es sich anfasst. Ver­ges­sen Sie nicht, dass Sie das Gerät in den nächs­ten Jah­ren fast täg­lich zig-mal vor sich haben wer­den. Wenn es etwas ist, das Sie wirk­lich „sexy“ fin­den, wird es Ihnen sehr wahr­schein­lich auch deut­lich mehr Spaß machen, es zu benut­zen.

Ein Wort zur Performance

Wenn Sie einen „Nerd“ mit zum Ein­kauf neh­men, wird er Ihnen sehr wahr­schein­lich immer nur das moderns­te, neu­es­te, bes­te (und damit auch teu­ers­te) emp­feh­len. Die grund­sätz­li­che Fra­ge soll­te stets natür­lich der jewei­li­ge Ein­satz sein. Man braucht defi­ni­tiv nicht den schnells­ten aller Com­pu­ter, wenn man damit nur ein paar Tabel­len und Text­do­ku­men­te erstel­len will. Aber auch hier gilt: Wenn Ihnen das Neu­es­te am bes­ten gefällt (und Sie es sich leis­ten kön­nen), schla­gen Sie zu!

Soll­ten Sie eher zu den Spar­füch­sen gehö­ren, die ihre Gerä­te sehr lan­ge im Ein­satz haben, bedeu­tet mehr Per­for­mance in der Regel jedoch auch eine län­ge­re Nut­zungs­dau­er. Hier kön­nen Sie durch eine etwas höhe­re Aus­ga­be viel­leicht ein oder zwei Jah­re mehr Nut­zung her­aus­schla­gen.

Wie sind Ihre Erfah­run­gen beim Hard­ware-Kauf? Ich freue mich auf Ihre Kom­men­ta­re und Anre­gun­gen.

Vom Lesen ins Tun

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