Gewohnheiten ändern — Schritt für Schritt

Gewohn­hei­ten ändern will fast jeder von uns — des­we­gen ist dies auch im Coa­ching ein häu­fi­ges The­ma. Vor allem kom­men Kli­en­ten aber zu mir, weil sie dar­an schei­tern, eine Gewohn­heit abzu­le­gen, zu ändern oder sich neu anzu­eig­nen. War­um ist es schein­bar so schwie­rig, eige­nen Gewohn­hei­ten zu ändern?

In die­ser Klar­Sicht-Fol­ge beschäf­ti­ge ich mich mit:

  • Schwie­rig­kei­ten beim Ändern von Gewohn­hei­ten
  • Tips, wie man sich den eige­nen Gewohn­hei­ten anneh­men kann
  • Prak­ti­sche Bei­spie­le, wie eine Gewohn­heit ver­än­dert wer­den kann und wie es zeit­lich abläuft

+++

Links & Kon­takt:

Buch­tipp: Die 1% Metho­de von James Clear

(Ama­zon Affi­lia­te Link)

Ich freue mich über Anmer­kun­gen und The­men­wün­sche in den Kom­men­tar­funk­tio­nen. Natür­lich sind auch – hof­fent­lich posi­ti­ve – Bewer­tun­gen toll ☺️

Hier die Tran­skrip­ti­on des Pod­casts:

Herz­lich will­kom­men zu einer neu­en Fol­ge von Klar­sicht, dem Coa­ching Pod­cast mit mir Björn Bob­ach. Ich freue mich sehr, dass ihr wie­der dabei seid. Und heu­te geht es um Gewohn­hei­ten und wie man sie ändern kann bzw. vor allem auch, war­um uns das eigent­lich häu­fig nicht gelingt. Denn der Schlüs­sel zum Erfolg ist auch hier mei­ner Mei­nung nach wie­der zu ver­ste­hen, war­um man da schei­tert und dann die­se Stol­per­stei­ne aus dem Weg zu räu­men. Beim nächs­ten Ver­such. Im Coa­ching ist das ein sehr häu­fi­ges The­ma. Also ent­we­der kom­men Kli­en­ten zu mir und wün­schen sich direkt, dass sie eine Gewohn­heit los­wer­den, dass sie eine schlech­te Gewohn­heit ändern oder sie möch­ten viel­leicht ein beson­de­res Ziel errei­chen. Dazu ist eine neue Gewohn­heit not­wen­dig und sie sind geschei­tert und wis­sen nicht so recht war­um, also war­um Sie die schlech­te Gewohn­heit nicht los­wer­den oder war­um Sie eine gute sich nicht aneig­nen kön­nen. Die Grün­de, um sich über­haupt mit Gewohn­hei­ten zu beschäf­ti­gen, sind im Coa­ching eigent­lich vor allem immer das The­ma Zie­le errei­chen oder unge­sun­des Ver­hal­ten abstel­len, also zum Bei­spiel rau­chen auf­hö­ren wol­len. Da muss man natür­lich auch ganz klar sagen, das hat dann ja auch wie­der eine Such­the­ma­tik.

Dazu sage ich aber spä­ter noch ein biss­chen was. Dann gibt es oft selbst schäd­li­ches Ver­hal­ten, das sich in Gewohn­hei­ten auch mani­fes­tiert. Also zum Bei­spiel jeden Abend die Tüte Chips essen ist eine sehr schlech­te Gewohn­heit, natür­lich auch wenn sie viel­leicht wun­der­bar ist. Und dann gibt es natür­lich auch bezie­hungs und fremd­schäd­li­ches Ver­hal­ten, also zum Bei­spiel sehr auf­brau­send zu sein oder schlecht zu kom­mu­ni­zie­ren oder nicht aus­rei­chend zu kom­mu­ni­zie­ren oder gar nicht zu kom­mu­ni­zie­ren, was dann das Ver­hält­nis zu Freun­den viel­leicht oder auch Kol­le­gen vor allem schä­digt. Also es gibt vie­le Grün­de, die im Coa­ching da immer wie­der auf mich zukom­men. Und war­um ist es eigent­lich so schwie­rig, Gewohn­hei­ten zu ändern? Also zum einen dau­ert es rela­tiv lang, um eine Gewohn­heit zu ändern oder sich neu anzu­ge­wöh­nen. Da gibt es eine ganz span­nen­de Stu­die aus dem Euro­pean Jour­nal of sycho­lo­gie von 2009 und da wur­de fest­ge­stellt, dass es zwi­schen 18 und 254 Tagen dau­ern kann, um eine Gewohn­heit zu ändern oder sie neu sich anzu­eig­nen. 18 klingt jetzt erst­mal ja gar nicht lang, aber 254 Tage ist natür­lich Wahn­sinn. Das sind also es ist ja fast 2/3 Jahr und der Mit­tel­wert zwi­schen allen Fäl­len war 66 Tage und 66 Tage.

Das sind knapp über zwei Mona­te, auch eine sehr lan­ge Zeit. Und allein die­se schie­re Dau­er sorgt schon dafür, dass es vie­len nicht gelingt. Weil die Geduld ist ein­fach nicht da und viel­leicht auch gar nicht das Bewusst­sein, dass es so lan­ge dau­ern kann und sehr wahr­schein­lich auch wird, bis sich da etwas wirk­lich eta­bliert hat. Und Stich­wort eta­bliert, davon hängt es natür­lich auch ab. Wenn ich eine Gewohn­heit ändern will und die schon sehr tief in mir drin ver­wur­zelt ist, wird es mir sehr, sehr schwer­fal­len oder schwe­rer fal­len, die zu ändern oder abzu­stel­len. Und dar­über soll­te man sich auch vor­her Gedan­ken machen Wie lan­ge mache ich das denn schon so und war­um mache ich es viel­leicht auch schon so. Und dann kann man sich auch da schon sehr gut her­lei­ten, dass das viel­leicht ein biss­chen län­ger dau­ern kann, die abzu­stel­len. Und man muss sich auch dar­über im Kla­ren sein, dass die Neu­ro­plas­ti­zi­tät des Gehirns etwas län­ger braucht. Was bedeu­tet Neu­ro­plas­ti­zi­tät des Gehirns? Das bedeu­tet, dass unser Gehirn in der Lage ist, neue neu­ro­na­le Ver­knüp­fun­gen zu bil­den, also dass wir, bis wir ster­ben, eigent­lich in der Lage sind zu ler­nen, dass unser Hirn in der Lage ist, sich umzu­bau­en.

Aber das braucht Zeit. Das geht also nicht mit ein Mal wie­der­ho­len oder zwei­mal oder gar drei­mal. Wie gesagt, das Mit­tel ist 66 Tage, in denen die­se Gewohn­heit immer wie­der prak­ti­ziert wur­de, bis sie wirk­lich eine Gewohn­heit wur­de. Also hier auch schon ein ers­ter Tipp Wenn ihr eine Gewohn­heit ändern oder euch ange­wöh­nen wollt, macht es am bes­ten direkt mit einem lan­gen Atem. Also seid direkt mit der Ein­stel­lung dabei. Das wird ein biss­chen dau­ern. Es wird Höhen und Tie­fen geben und es wird vor allem dau­ern. Und wenn man das von vorn­her­ein weiß, erwar­tet man jetzt auch nicht, dass man es nach einer Woche schon auto­ma­tisch macht. Und der Frust Fak­tor ist schon etwas nied­ri­ger. Ja, dann schei­tert das oft auch des­we­gen, weil wir Gewohn­heits­tie­re sind. Und Ände­run­gen sind für uns natür­lich äußerst unbe­quem. Das könnt ihr jetzt ein­fach mal sel­ber aus­pro­bie­ren, je nach­dem, wo ihr euch gera­de hal­tet. Wenn ihr euch heut Abend bei euch zu Hau­se auf die Couch setzt, setzt euch doch ein­fach mal auf die ande­re Sei­te der Couch, als ihr es gewöhn­lich tut.

Setzt euch da mal hin und spürt in euch hin­ein, wie sich das anfühlt. Und da kann ich euch jetzt schon sagen, das wird sich nicht gut anfüh­len, oder? Das könnt ihr jetzt sogar zwi­schen­durch machen. Fal­tet ein­fach mal eure Hän­de so ganz spon­tan und dann nehmt ihr eure Hän­de und rutscht einen Fin­ger wei­ter. Also ihr fal­tet sie ein­fach einen Fin­ger wei­ter und fühlt mal da so rein, wie sich das anfühlt. Und auch das ist nicht so dra­ma­tisch wie das ande­re Sit­zen auf der Couch. Aber auch das ist sehr unan­ge­nehm und da merkt man sehr deut­lich wir sind sol­che Gewohn­heits­tie­re, dass so eine win­zi­ge Ver­än­de­rung wie eine ande­re Hal­tung beim Hän­de fal­ten oder eine ande­re Sitz­po­si­ti­on an einem eigent­lich gewohn­ten Ort uns schon ein unbe­hag­li­ches Gefühl geben. Und wenn wir eine neue Gewohn­heit uns ange­wöh­nen wol­len, ist das auch erst mal unge­wohnt und unbe­hag­lich. Und dann wei­chen wir zurück. Wir ver­mei­den, das ist ja auch so eine ganz beson­de­re Stra­te­gie von Men­schen, die auch ganz wich­tig ist. Ich will gar nicht Ver­mei­dung jetzt immer ver­teu­feln, aber sie kann auch die Wur­zel allen Übels sein und dar­über muss man sich bewusst sein, also direkt, wenn man sowas anfängt, sich dar­über im Kla­ren sein, das wird sich eine Wei­le selt­sam anfüh­len.

Ein ande­rer Grund, war­um es bei mei­nen Kli­en­ten zumin­dest häu­fig schei­tert, sind, dass Zie­le und Moti­va­ti­on über­haupt nicht bewusst sind. Also gera­de jetzt zum Jah­res­an­fang zum Bei­spiel ist ganz häu­fig der Wunsch Ich möch­te mehr Sport machen. Ich möch­te jetzt die Gewohn­heit haben, jede Woche vier­mal Sport zu machen. Ja, aber war­um? Wenn man da nach­fragt, dann wird schon so ein biss­chen rum­ge­sto­chert. Ja, viel­leicht möch­te man ein biss­chen abneh­men. Oder der Arzt hat mal gesagt, man soll­te ein biss­chen Sport machen, damit der Blut­druck sich was ein­pen­delt. Aber viel­leicht macht man das auch gar nicht für sich sel­ber. Viel­leicht ist das schon aus einem äuße­ren Druck. Viel­leicht hat der Part­ner mal gesagt, er wür­de sich das wün­schen. Oder man steht irgend­ei­nem Schön­heits­ide­al hin­ter­her, das man viel­leicht am Ende gar nicht errei­chen kann. Also sich ganz deut­lich fra­gen War­um möch­te ich mir das über­haupt ange­wöh­nen? Was ist denn eigent­lich mei­ne Moti­va­ti­on dahin­ter? Und wenn man dann ganz weit in die Tie­fe geht, was ist der Wert, der dahin­ter steht, der mich dazu treibt, mir etwas ande­res ange­wöh­nen zu wol­len?

Dann ein ande­rer Grund, war­um vie­le damit nicht erfolg­reich sind. Sich eine neue Gewohn­heit anzu­eig­nen ist, dass sie viel zu viel auf ein­mal ver­su­chen. Die wol­len nicht nur eine sich aneig­nen, son­dern ganz viel auf ein­mal. Da ist zum Bei­spiel der Wunsch Ich will gesün­der leben. Und dann fängt das an, dass man sofort die Ernäh­rung umstellt, dass man sofort die Gewohn­heit haben möch­te, jede Woche drei bis vier­mal Sport zu machen, dass man einen völ­lig ande­ren Tages­ab­lauf haben möch­te, also dass man mor­gens nicht lang­sam in den Tag kommt, son­dern direkt einen schwar­zen Kaf­fee und zehn Kilo­me­ter lau­fen geht. Das wird schei­tern, mit nahe­zu hun­dert­Pro­zen­ti­ger Sicher­heit, weil es zu viel auf ein­mal ist. Der gerät dann so viel an Struk­tur und uns Gewohn­heits­tier Mensch auch an wich­ti­gen täg­li­chen Ritua­len abhan­den, dass wir da uns sehr wahr­schein­lich so unwohl füh­len wer­den, dass wir das ganz schnell wie­der blei­ben las­sen. Ja, und ana­log zu dazu also zu dem zu viel auf ein­mal sind die Ver­än­de­run­gen viel­leicht ein­fach zu groß. Das heißt, ich möch­te zum Bei­spiel sagen, ich möch­te mich mehr bewe­gen und dann fan­ge ich direkt an, jeden Tag zehn Kilo­me­ter lau­fen zu wol­len und fan­ge dann 123 Tage an und dann, am vier­ten Tag, tun die Knie weh.

Nach­voll­zieh­bar. Und am fünf­ten Tag habe ich kei­ne Lust mehr. Also rie­si­ge Ver­än­de­run­gen statt eine klei­ne. Und des­we­gen mein Tipp hier Wenn ihr Gewohn­hei­ten ändern wollt oder euch eine neue neue ange­wöh­nen wollt, ihr macht das in mini Schrit­ten. Also wirk­lich Mini Mini Schrit­ten. Und da gibt es ein ganz tol­les Buch, das ich euch emp­feh­len möch­te. Das heißt die 1 % Metho­de oder Ato­mic Habit. Das ver­lin­ke ich auch hier in der Pod­cast­be­schrei­bung oder auf mei­ner Web­site dann noch mal. Da wird sehr ein­drück­lich beschrie­ben, wie man mit mini­ma­len Ver­än­de­run­gen und mini­ma­len Gewohn­hei­ten, die man sich aneig­net, auf lan­ge Sicht in der Sum­me ganz gro­ße Ver­än­de­run­gen hin­be­kommt. Und das sind halt die klei­nen Schrit­te, mit denen es anfängt und die hin­ter­her auf­ein­an­der auf­bau­en. Also sehr zu emp­feh­len die 1 % Metho­de. Oder auf Eng­lisch Ato­mic Habits. Dann ein wei­te­rer Grund, war­um Gewohn­hei­ten ändern? Manch­mal nicht so ein­fach ist es, dass einem die ver­schie­de­nen Pha­sen nicht bewusst sind. Und wer das schon mal geschafft hat, so eine Gewohn­heit zu ändern, ist sich dar­über auch sehr wahr­schein­lich noch ganz gut im Kla­ren, dass man am Anfang hoch­mo­ti­viert ist und dann eine Pla­teau­pha­se ein­tritt, wo die Erfol­ge und das mei­ne ich in Anfüh­rungs­stri­chen aus­blei­ben.

Die gro­ße Ver­än­de­rung bleibt aus. Man macht zwar die­se Gewohn­heit immer wie­der, aber es gibt noch kei­ne gro­ßen sicht­ba­ren Ände­run­gen. Und das führt dann zu Frust und Auf­ga­be. Und des­we­gen soll­te man sich im Vor­feld dar­über im Kla­ren sein, dass es sol­che Pla­teau­pha­sen geben wird und dass auch Hin­der­nis­se kom­men wer­den. Blei­ben wir bei dem Bei­spiel von eben mit dem Sport machen. Ich möch­te drei­mal die Woche Sport machen. Das gelingt mir viel­leicht auch gut, aber irgend­wie stei­ge ich nach einer Woche auf die Waa­ge und immer noch nicht deut­lich weni­ger. Und das wird mich dann viel­leicht frus­trie­ren und dann lass ich es blei­ben, weil ich den­ke, hat ja eh kei­nen Zweck. Und ist natür­lich Quatsch, wenn man auf lan­ge Sicht das Gan­ze sieht und des­we­gen im Vor­feld sich dar­über klar sein. Es wird Pla­teau Pha­sen geben, es wird län­ger dau­ern und es wird auch Hin­der­nis­se geben. Und dann ein Tipp von mir aus mei­ner per­sön­li­chen Erfah­rung Schlech­te Gewohn­hei­ten müs­sen durch bes­se­re ersetzt wer­den. Und dann gibt es zum Bei­spiel die Geschich­te mit dem Rau­chen auf­hö­ren. Also wenn man auf­hört zu rau­chen, ist die kör­per­li­che Sucht sehr, sehr schnell erle­digt.

Ich glau­be, das sind so drei Tage, dann ist das Niko­tin aus dem Kör­per auch wirk­lich ver­schwun­den und dann ist auch eigent­lich die kör­per­li­che Abhän­gig­keit vom Niko­tin erle­digt. Ich glau­be 3 bis 7 Tage dau­ert das. Die psy­chi­sche Abhän­gig­keit dau­ert, dau­ert aber natür­lich deut­lich län­ger und da kön­nen einem vor allem Gewohn­hei­ten ein Bein stel­len. Denn beim Rau­chen ist es so, dass natür­lich ganz oft die Ziga­ret­te nach dem Essen ist oder mor­gens früh die Ziga­ret­te zum Wach­wer­den. Und die­se Ritua­le feh­len dann plötz­lich. Also wenn ich mir eine Gewohn­heit abge­wöh­nen möch­te, habe ich auf ein­mal statt die­ser Gewohn­heit ein Gefühl von Lee­re. Etwas fehlt. Ich lang­wei­le mich viel­leicht auch oder ich weiß gar nicht, was ich mit mir anfan­gen soll. Und jeder ganz star­ke Tipp. Und es muss ja jetzt nicht das Rau­chen sein, son­dern irgend­ei­ne schlech­te Gewohn­heit, die man los­wer­den möch­te. Sucht euch ein neu­es Ritu­al. Also zum Bei­spiel statt mor­gens früh die ers­te Ziga­ret­te zu rau­chen, liest mor­gens früh so als Bei­spiel. Das muss jeder für sich sel­ber raus­fin­den, was da in dem Moment für ihn passt.

Aber ein eine schlech­te Gewohn­heit durch eine neue zu erset­zen, hat mir und mei­nen Kli­en­ten immer sehr gut gehol­fen. Und da ist auch eine Abwand­lung der soge­nann­ten Wun­der­fra­ge, die im Coa­ching sehr wich­tig ist, ganz hilf­reich. Denn wenn man sich ein­mal da hin­ein­ver­setzt. Blei­ben wir beim Bei­spiel Rau­chen. Man stellt sich vor, man wäre Nicht­rau­cher. Man ist schon Nicht­rau­cher. Und was wür­de man denn zum Bei­spiel nach dem Essen in sei­ner idea­len Wun­der Wunsch­vor­stel­lung tun, wenn man sich da rein denkt? Man ist Nicht­rau­cher und stellt sich vor Ich habe geges­sen. Was macht denn der Nicht­rau­cher? Das Nicht­rau­chen selbst dann nach dem Essen. Und da kom­men einem vie­le Ideen, die neue Ritua­le, neue Gewohn­hei­ten erschei­nen las­sen, die man dann auch rela­tiv leicht ein­bau­en kann. Ja, das war’s dann für heu­te. Ich hof­fe, ihr konn­tet da ein biss­chen was raus­zie­hen und konn­te sehen, dass es gar nicht so schwer ist, Gewohn­hei­ten zu ändern, wenn man sich über ein paar Din­ge bewusst ist. Mich wür­de natür­lich sehr inter­es­sie­ren, ob ihr auch schon mal Gewohn­hei­ten erfolg­reich geän­dert hat.

Und wie ihr das gemacht habt. Könnt ihr mir ger­ne per­sön­lich schrei­ben oder in die Kom­men­ta­re unter die­sem Pod­cast. Ich freue mich auch über The­men­vor­schlä­ge und natür­lich über posi­ti­ve Bewer­tun­gen, wenn es euch gefal­len hat. Bleibt mir gewo­gen. Ich sage: Bis zum nächs­ten Mal. Bis bald.

Vom Lesen ins Tun

Sie möchten das für Ihre Führung nutzen?

Im kostenlosen Erstgespräch klären wir in Ruhe, woran Sie gerade arbeiten und ob ein Coaching der richtige Weg dafür ist – unverbindlich und ohne Kaufdruck.